Viele haben als Kinder gelernt, dass der Frühling am 21. März beginnt. Seit 2013 ist dieser Tag nun aber um einen Tag vorgerückt, zum 20. März, und es wird in den nächsten Jahrzehnten auch so bleiben; zumindest in unseren Breiten.
Dieses Jahr ist am 20. März nicht nur das erste Mal der Frühlingsanfang, sondern auch der erste “Internationale Tag des Glücks”, wie von den Vereinten Nationen im Juli 2012 beschlossen wurde!
Mit diesem Tag soll verdeutlicht werden, dass das Streben nach Glück und Wohlsein für alle Menschen weltweit relevant ist und dass es wichtig ist, dies in der Politik zu beachten. Ziel dieses Internationalen Tages ist es also, mehr Glück zu erleben und es in der ganzen Welt zu verbreiten.
Die Frage, was Glück denn eigentlich ist, erscheint immer wieder in den Medien. Und es gibt ja keine einfache Antwort auf diese kurze Frage. Viele Dinge, die vermeintlich Glück bringen, nach denen man so oft strebt – sei es Familie, Geld, Reisen, Luxus etc etc – bringen doch nur zeitweise bzw. zeitlich begrenzt, Glücksgefühle zum Vorschein.
Viele haben mittlerweile erkannt, dass Profitgier und wirtschaftlicher Wachstum um jeden Preis, nicht zum Glück führen. Mit diesem Hintergedanken haben die Staaten der UN ja auch den Internationalen Tag des Glücks ins Leben gerufen.
Es muss aber nicht nur auf der politischen Ebene passieren. Man kann auch als einzelne Person schon viel bewirken. Und wenn es nur eine Einstellungssache ist, dass man zum Beispiel mal davon absieht, was einem selbst Glück bringen könnte und stattdessen schaut, wen man in seiner Nähe beglücken könnte?
Wenn man sich zum Ziel setzt, anderen Glück zu bringen, profitieren alle davon. Es hilft diejenigen mit denen man zusammenkommt, man selbst fühlt sich besser, und andere werden womöglich dazu ermutigt, auch freundlicher und positiver zu sein, so dass sich das Glück weiter ausbreitet.
Die Frage ist naheliegend: Wo und für wen können wir in den nächsten Tagen und Wochen ein bisschen Glück verbreiten?






Draußen fangen die ersten Herbstwinde an, die bunten Blätter von den Bäumen auf Gehwege, Straßen, Wiesen und Balkone zu verteilen. Der Regen ist kälter als im Sommer, und die Eichhörnchen sammeln ihren Wintervorrat. Jetzt Ist es doch an der Zeit, sich dem windigen, nassen, kälter werdenden aber auch farbenfrohen Teil des Jahres zu stellen.